19 Berufe, die du Online ausüben kannst [und deren Kurzprofile]

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Online Geld zu verdienen ist schon lange nichts Unerreichbares mehr – Ich mache es seit bald vier Jahren und habe auf meinen Reisen etliche andere “Remote Worker”, “Digitale Nomaden”, “Entrepreneure”, “Small Business Owners”, und wie wir uns nicht alle nennen, kennen gelernt. 

Trotzdem klingt das Geld verdienen im Internet für viele noch unerreichbar. Viele Leute glauben, sie hätten nicht das richtige gelernt oder man könne im Internet höchstens einen Nebenverdienst aber nicht seinen Lebensunterhalt verdienen. Manche meinen, ihnen fehle die zündende Business Idee oder sie haben eine aber es hapert an der Umsetzung. 

Dabei muss es gar nicht so kompliziert sein – ehrlich! Zum einen kann man klein anfangen und sich neben dem Hauptberuf etwas Lukratives aufbauen. In der Ruhe liegt die Kraft. Aber auch wenn Sie arbeitslos sind, oder ein schnelles Zubrot brauchen, gibt es einige Möglichkeiten. Nicht unbedingt die lukrativsten, aber es gibt sie. 

Und wer mehr Zeit und Motivation hat, kann sich auch einen Online-Beruf aufbauen, der langfristig Spaß macht, einen Lebensunterhalt einbringt, und langfristig gesehen ausgebaut werden kann. Und man braucht nicht mal ein Studium dafür. 

Klar, man muss gewillt sein neue Dinge zu lernen, Risiken einzugehen und unterschiedliche Methoden und Prozesse auszuprobieren – aber das haben ja schon ganz andere geschafft!

Für die hier erwähnten Online-Berufe muss man nicht studiert haben um sie professionell und auf lukrative Art und Weise auszuführen. Allerdings stimmt es schon: für die kreativen Online-Jobs, die am meisten Spaß machen und langfristig gesehen immer weiter ausgebaut werden können, sollte man anfangs etwas mehr Zeit einplanen bevor das Geld auf dem Konto eintrudelt. 

Deshalb habe ich die folgende Liste an Online-Berufen in vier Kategorien eingeteilt: 

  1. Online-Berufe, mit denen du sofort Geld verdienen kannst
  2. Online Jobs, mit denen du innerhalb von 3-6 Monaten ordentliches Geld verdienen kannst
  3. Online Jobs, mit denen du innerhalb von 6-18 Monaten ordentliches Geld verdienen und dich steigern kannst

Dazu sollte erwähnt werden, dass die Zeitangaben ungefähre Werte sind. Letztendlich kommt es immer noch auf dich, deine Motivation, dein Commitment und deine Einsatzbereitschaft an. Von nichts kommt nichts. 

Ich habe beispielsweise als Virtuelle Assistentin neben meinem Hauptberuf als Projektmanagerin bei Porsche angefangen. Dafür bin ich jeden Morgen um 5 Uhr aufgestanden, und habe vor der Arbeit zwei Stunden für meine Kunden geschafft. Nach circa vier Monaten hatte ich so viele Kunden und Aufgaben, dass ich auch nach der Arbeit nochmal ein bis zwei Stunden für meine VA-Kunden aufgebracht habe. Und es hat sich gelohnt! 

Klar, es war nicht einfach; Müdigkeit war eine Konstante und mein Sozialleben hatte sich fast komplett in Luft aufgelöst – aber das dauerte nur sechs Monate an. Danach lohnte sich der Einsatz schon; ich hatte so viel Arbeit, dass ich meinen Hauptberuf kündigen konnte und voll als freiberufliche VA (und bis dahin auch als Texterin) einsteigen konnte. 

Klar, ich habe vor allem anfangs nicht so viel verdient wie als Projektmanagerin, aber es hat gereicht um meine monatlichen Fixkosten und ein paar kleine Extras zu bezahlen. Mehr brauchte ich am Anfang nicht – und von da an ging es ja auch bergauf, da ich mich voll und ganz auf mein eigenes Business konzentrieren konnte. 

Aber genug von mir. Welche Art Jobs gibt es denn jetzt, die man im Internet ausüben kann? 

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Mit diesen 3 Online-Jobs verdienst du sofort Geld

Die in dieser Kategorie genannten Gelegenheiten zum Geld verdienen kann man nicht wirklich als “Beruf” bezeichnen – das bringt diese Kategorie mit sich. Wer schnell Geld verdienen will, ist meist auf eher wenig anregende Ansätze angewiesen. Aber als kleines Zubrot für Studenten oder Hausfrauen sind es durchaus passable Quellen. 

1. Produkttester

Bezahlung: 10 – 25€ pro Produkt oder Geschenkgutscheine

Produkttests sind ein unterhaltsamer Online-Job, bei dem du – wie der Name verrät – Produkte testen kannst. Dabei kann es sich sowohl um physische als auch digitale Produkte handeln. Das geile dabei: meist bekommst du die Produkte umsonst zugeschickt und wirst für deinen Test und die Bewertung bezahlt. 

Bewertungen sind für Onlineshops eines der wichtigsten Faktoren um potentielle Kunden zum Kauf zu überzeugen. Viele Onlinehändler sind daher gewillt Geld dafür zu bezahlen, dass ihr Produkt getestet und auch wirklich bewertet wird. 

Es gibt so einige Produkttester-Sites, beispielsweise Testerjob oder Lutendo. Wenn du dich für eine oder mehrere dieser Produkttest-Websites anmeldest, wirst du über deine Präferenzen mit Produkten verschiedener Unternehmen abgestimmt. Nach Erhalt und Prüfung des Produkts füllst du eine Umfrage oder eine ähnliche Aufgabe aus um deine Meinung über das geprüfte Produkt abzugeben. Für deine Arbeit erhältst du Bargeld, Geschenkgutscheine oder darfst das getestete Produkt behalten. 

Wie gesagt, du wirst garantiert nicht reich dabei und es kostet durchaus etwas Zeitaufwand. Aber zwischen den monetären Bezügen und kostenlosen Produkten – die du danach theoretisch weiterverkaufen kannst – werden deine Finanzen durchaus etwas aufgefrischt.

2. An Online-Umfragen teilnehmen

Bezahlung: 15 – 50€ pro Stunde (effektiv)

Mit Umfragen Geld zu verdienen, ist leichter als du wahrscheinlich denkst. Die meisten Umfragen kosten dich im Durchschnitt circa zehn Minuten Zeit, du hast keine festen Arbeitszeiten, keine Anfahrt, kein festes Arbeitspensum – du entscheidest selbst, wann du an welcher Umfrage teilnimmst. 

Viele Anbieter stellen dafür sogar Online-Apps zur Verfügung; du kannst also während dem Bahnfahren, in der Supermarktschlange oder in der Pause zwischen Vorlesungen mal kurz ein bisschen Geld verdienen. 

Beliebte Anbieter sind beispielsweise

  • Swagbucks (50€/Umfrage, bis 30 Umfragen/Monat)
  • Mingle (5€/Umfrage, bis 12 Umfragen/Monat)
  • Empfohlen.de (3€/Umfrage, bis 10 Umfragen/Monat)

Hier gibts eine super Liste weiterer Umfrageportale. 

Jede Seite hat eine limitierte Anzahl an Umfragen pro Monat und Person. Wenn Du richtig viel Geld verdienen möchtest, solltest Du dich bei so vielen Portalen wie möglich anmelden. 

3. Online-Tutor

Bezahlung: 13 – 32€ pro Stunde

Schülern und Studenten online Nachhilfe zu geben ist eine fantastische Möglichkeit, schnell Geld zu verdienen. In der Zwischenzeit gibt es dafür so einige Online-Plattformen, auf denen du dich als Tutor zu Themen deiner Expertise anmelden kannst:

Gesuchte Fächer sind bei Easy-Tutor aktuell beispielsweise: Informatik, Elektrotechnik, Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Finanzmathematik, Deutsch, Französisch, Englisch, Betriebswirtschaft/Rechnungswesen, BWL und VWL. 

Für die meisten dieser Plattformen musst du dich bewerben, deinen Lebenslauf einsenden und einen Test absolvieren – aber du musst in den meisten Fällen nicht tatsächlich Lehrer sein. Wichtiger ist, dass du dich in deinem Fachgebiet gut auskennst, dein Wissen gut übermitteln kannst, und dich mit Kindern gut verstehst. 

Manche Plattformen sind strikter was die bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse angeht als andere, aber es lohnt sich auf jeden Fall dich bei allen zu bewerben. Als Online-Tutor kannst du in dieser Kategorie der Online-Jobs flexibel und einfach ein recht gutes stündliches Gehalt verdienen.

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9 Online-Jobs, mit denen du innerhalb von 3-6 Monaten einen Lebensunterhalt verdienen kannst

Bitte nicht falsch verstehen: in den allermeisten Fällen werden es noch keine Reichtümer sein, die du mit diesen Jobs nach 3-6 Monaten einholst. Und du wirst hart dafür arbeiten müssen, dass der Job deiner Wahl in dieser kurzen Zeit tatsächlich erfolgreich ist. Aber es ist möglich wenn du dich voll reinhängst!

Ich habe wie bereits erwähnt als Virtuelle Assistentin und Texterin angefangen. Innerhalb von sechs Monaten verdiente ich genug Geld um meinen Vollzeitjob zu kündigen und davon weiter in meiner Wohnung leben zu können – extravagante Ausgaben ausgeschlossen. Es waren sechs harte Monate aber sie haben sich absolut gelohnt, und drei Jahre später verdiene ich in den meisten Monaten sogar mehr als damals in meinem Vollzeitjob für eine große, renommierte deutsche Firma. 

Das gute daran: für keinen dieser Jobs brauchst du eine Ausbildung oder Studium, und auch kein großartiges Kapital außer Laptop und zuverlässigem W-LAN. Und je länger du erfolgreich in diesen Jobs arbeitest, desto höher kannst du deine Preise setzen und deine Kunden mehr und mehr aussuchen. 

1. Korrekturleser und Lektor

Bezahlung: 10 – 45 € pro Stunde

Ob Bachelorarbeit für Studenten, Manuskripte für Autoren oder wissenschaftliche Abhandlungen für Institute – Verfasser von Texten aller Art brauchen oft jemanden, der über ihre Texte schaut und diese korrigiert. Dabei gibt es unterschiedliche Abstufungen, von reinen Rechtschreibkorrekturen (Korrektorat) bis hin zu inhaltlichen und stilistischen Prüfungen (Lektorat). 

Für ein Korrektorat musst du in Sachen Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung gut versiert sein; für ein Lektorat ist Fachwissen ein zusätzliches Kriterium da es hierbei auch um das Überprüfen von inhaltlichen und stilistischen Fehlern und Unstimmigkeiten zu korrigieren gilt. 

Für ein Korrektorat kannst du bereits zwischen 10-25 €/Stunde verdienen, während ein fundiertes Lektorat dir durchaus bis zu 45 €/Stunde einbringen kann. Mehr, wenn du ein absoluter Experte im betreffenden Fachgebiet bist. 

Hier gibts einen wunderbar ausführlichen Artikel zum Thema wie du online als Korrekturleser und Lektor Geld verdienen kannst. 

2. Social Media Manager

Bezahlung: 15 – 40 € pro Stunde

Wie viel Zeit verbringst du täglich auf Facebook, Instagram und Co.? Wenn du dich gerne in sozialen Medien aufhältst, ist Social Media Manager vielleicht der richtige Job für dich. Dann kannst du fürs Liken, Tweeten und Kommentieren nämlich Geld verdienen. 

Social Media Manager verwalten die Social Media Accounts für Unternehmen, Entrepreneure und andere Freiberufler, die dafür keine Zeit haben. Im Prinzip ist es wie die Verwaltung deiner eigenen Social Media Channels, nur eben für jemand anderes. Du musst (pro)aktiv und interaktiv posten, kommentieren, antworten und gegebenenfalls Werbung schalten

Unternehmen scheitern oft an Social Media weil sich niemand so richtig darum kümmert und keiner aktiv mit (potentiellen) Kunden interagiert. Dabei ist das oft verschwendetes Potenzial da für viele Unternehmen ein Großteil ihrer Kunden sich täglich auf den Sozialen Medien tummeln. 

Kontaktiere kleinere, lokale Unternehmen, deren Social Media Channels mehr oder weniger brach liegen, und biete ihnen deinen Service an. Wenn du noch ganz am Anfang stehst, biete die ersten zwei Wochen kostenlos an und starte dann beispielsweise bei 20€ pro Stunde. Tracke das Engagement vor und nachdem du den Account übernommen hast und vor allem ob du Besucher in Käufer konvertieren konntest (sofern möglich). Dann hast du stichfeste Argumente dafür, bezahlt zu werden wenn die Probezeit abgelaufen ist. 

Sobald du ein paar Kunden erfolgreich unterstützt, kannst du die Probezeit zwar noch anbieten aber dann eben von Anfang an bezahlt. 

3. Transkribierer / Transkriptionist

Bezahlung: 10 – 35 € pro Stunde

Hast du ein gutes Ohr für Audio und schnelle Finger auf den Computer-Tasten? Dann ist vielleicht die Transkription von Audio-Dateien in Textdokumente etwas für dich. Ob es sich nun um Interviews, Sprachnotizen oder ganze Manuskripte handelt, die es umzuwandeln gilt; Transkriptionsdienste sind nach wie vor sehr gefragt, da die heutige Technologie immer noch nicht das übersetzen kann, was das menschliche Ohr (und die Finger) übersetzen können.

Zwar gibt es schon so allerhand Software, die das vollautomatisch übernimmt; so zuverlässig wie von Menschenhand sind die Transkriptionen dabei aber noch lange nicht. Das kommt bestimmt in nicht allzu ferner Zukunft, aber bis dahin kannst du dir noch ein gutes Zubrot verdienen mit dem Transkribieren, freiberuflich beispielsweise auf Lass-andere-schreiben oder Abtipper

Natürlich gibt es auch die guten alten Plattformen Fiverr oder Upwork, auf denen du deine Dienste zumindest für den Anfang anbieten kannst. 

4. Buchhalter

Bezahlung: 15 – 35 € pro Stunde

Keiner macht gerne seine monatliche Buchhaltung; es ist relativ langweilig, monoton und als Entrepreneur kann man sich in der Zeit, in der man mit seiner Buchhaltung beschäftigt ist, nicht um seine Kunden kümmern und verdient demnach auch keinen Cent. Aber gerade das ist deine Chance, deine Buchhalter-Dienste anzubieten. 

Wenn du dich mit Buchhaltung gar nicht auskennst, ist das noch kein Hindernis um zumindest die Basics der Buchhaltung für jemanden zu erledigen. Aber du solltest zumindest die Grundlagen beherrschen und dafür ist es gut sich mit ein paar der Softwares vertraut zu machen. Hier ist eine Liste der beliebtesten Buchhaltungssoftwares 2019

Die meisten bieten eine 7- bis 14-tägige Testphase an, in der du sie ausprobieren kannst. Normalerweise stellen sie außerdem Trainingsvideos zur Verfügung um zu zeigen wie die Prozesse abgewickelt werden. Damit kannst du dich in ein paar Wochen gut in ein Programm einarbeiten ohne selbst dafür bezahlen zu müssen. 

5. Übersetzer

Bezahlung: 0,14 – 0,20 € je Wort, oder bis zu 40 € pro Stunde

Falls du zweisprachig aufgewachsen bist, könntest du dir als Übersetzer von Texten ein Zubrot verdienen. Auch dafür musst du nicht unbedingt studiert haben. Nur wenn es um beglaubigte Übersetzungen geht brauchst du tatsächlich eine Zertifizierung. 

Natürlich ist übersetzen trotzdem nicht automatisch der ideale Job für jeden, der zweisprachig aufgewachsen ist. Du musst beide Sprachen in Wort und Schrift gut beherrschen, und durchaus ein Händchen dafür haben. Zertifizierte Übersetzer können auch mehr Bezahlung verlangen; aber selbst wenn du nicht zertifiziert bist, kannst du dir mit genügend Aufträgen theoretisch einen sehr guten Lebensunterhalt verdienen. 

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6. Texter

Bezahlung: 50 – 500+ € pro Artikel

Gut recherchierte, fundierte, suchmaschinenoptimierte Texte sind heutzutage stark gefragt und werden in Zukunft immer begehrter werden. Jeder, der eine Website betreibt, braucht gute Texte. Das geht bei den Homepages und About-Pages los, über Landing Pages die potentielle Kunden in Käufer wandeln sollen, bis hin zu regelmäßigen Blogartikeln – jeder, der in den Suchmaschinen gefunden werden will, braucht SEO-Texte mit passenden Schlüsselwörtern. 

Solange du Talent im Schreiben hast (du musst nicht perfekt sein – kein erster Entwurf ist perfekt!) und Kunden finden kannst, dann ist freiberufliches Schreiben das Richtige für dich.

Wenn du dich in einer oder ein paar bestimmten Nischen gut auskennst, ist das eine super Ausgangsbasis – aber natürlich kann man immer dazulernen. Ich selbst habe beispielsweise als Texterin für WooCommerce angefangen, obwohl ich weder über eCommerce noch speziell über WooCommerce Bescheid wusste. Ich habe eben alles recherchiert – und jetzt weiß ich so einiges über das Marketing von eCommerce-Unternehmen, was mir in den letzten drei Jahren viele andere Kunden eingebracht hat. 

Zum Start sind Jobbörsen wie Fiverr nicht schlecht – aber ich empfehle sie generell nicht für langfristige Arbeit. Du kannst damit Erfahrung sammeln und erste Aufträge abwickeln. Die Bezahlung ist in den allermeisten Fällen aber wirklich mies und nicht genug für den Lebensunterhalt. Versuche so schnell wie möglich eigene Kunden zu erhalten, die nicht über einen Mittelmann wie Fiverr kommen. 

Heute verdiene ich hauptsächlich mit Texten und Content Management mein Geld und kann es jedem Schreibbegeisterten weiter empfehlen – es ist die best Möglichkeit um mit Schreiben Geld zu verdienen. 

7. Grafikdesigner

Bezahlung: 25 – 50 € pro Stunde

Auch für Grafikdesign musst du keinen Abschluss haben um Online-Jobs in dieser Branche zu landen. Klar, deinem Einkommenspotential schadet es vor allem anfangs nicht; aber die Besonderheiten des Grafikdesign kann man sich gut selbst aneignen, beispielsweise in einem Online-Kurs. 

Grafikdesign ist für alle möglichen Projekte erforderlich, wie beispielsweise zur Erstellung von

  • druckfähigen Blättern, 
  • Ankündigungen, 
  • Facebook-Banner,
  • Buchcover,
  • Anzeigen oder 
  • Pinterest Bildern.

Wenn du ein Auge für Design hast und weißt (oder lernst) wie man Werkzeuge wie Canva oder PicMonkey verwendet, kannst du als Grafikdesigner durchaus erfolgreich sein. Auch hier sind Jobplattformen wie Fiverr gut für den Start wenn es im eigenen Umkreis keine Interessenten gibt, aber versuche wie bei den anderen Jobs auch eben so schnell wie möglich eigene, direkte Kunden zu finden. 

8. Webdesigner

Bezahlung: 20 – 100 € pro Stunde

Wenn du eine “hübsche” von einer “hässlichen” Website unterscheiden kannst und ein bisschen technisch begabt bist, kannst du garantiert lernen wie man Websites auf WordPress, Squarespace oder Wix baut. Du musst dafür nicht mal programmieren können. 

Die meisten dieser Websites können mit Drag-and-Drop Bausteinen zusammengesetzt werden, was das ganze recht einfach macht. Klar, je nach Größe und Tiefe der Website, sowie Personalisierung auf Wunsch des Kunden, braucht man irgendwann richtig gute Kenntnisse und am besten auch Ahnung vom Programmieren. Aber für die meisten einfachen Websites und Blogs bedarf es keinen Raketen-technologischen Hintergrund. 

Das Entwerfen von Websites bedeutet nicht, dass du das Internet neu erfinden und komplex aussehende Websites erstellen musst. Es bedeutet, dass du wissen musst was gut aussieht und in der Lage bist, Bilder und Farbschemata zu verwenden um eine funktionierende Website zu erstellen, die den Bedürfnissen deiner Kunden entspricht.

Das macht das ganze noch einfacher zu erlernen, da die Layouts auf populären Websites in der Regel ähnlich sind (obere Navigationsleiste, große Bilder, Text, Fußzeile), weil diese Art von Layout einfach am besten funktioniert.

9. Virtuelle Assistenz

Bezahlung: 15 – 35€ pro Stunde

Viele der bisher in dieser zweiten Kategorie genannten Online-Jobs können auch als Teilgebiete unter “Virtueller Assistenz” laufen. Als virtuelle Assistenz verstehen sich sämtliche organisatorische und administrative Tätigkeiten, die ein bereits etabliertes Unternehmen mit sich bringt, beispielsweise 

  • Blog- und Content Management
  • Social Media Management
  • Email-Marketing
  • Erstellung und Pflege von Facebook Werbeanzeigen
  • Email-/Inbox-Management
  • Erstellung und Pflege von Präsentationen
  • Eventkalenderpflege
  • Internet Recherchen
  • Website-Pflege
  • Korrektorat und Lektorat
  • Datenbankpflege
  • Buchhaltung
  • Webinar-Moderation

Meiner Meinung nach ist Virtuelle Assistenz der beste Einstieg in ein freiberufliches, flexibles, ortsunabhängiges Leben – in diesem 5-Minuten Video erfährst du warum. Du brauchst weder Studium noch musst du Experte sein; viel wichtiger sind etwas Organisationstalent, sowie Mut und Lust laufend neue Dinge auszuprobieren und zu lernen. 

Mit virtueller AssistenzWenn du wissen willst, wie ich es damals angestellt habe und was ich heute jedem raten würde um als Virtuelle/r Assistent/in einzusteigen, schau mal in mein eBook auf Amazon. Darin erkläre ich Schritt-für-Schritt wie du dich innerhalb von 30 Tagen startklar als VA aufstellen und auch schon dein erstes Geld verdienen kannst. 

7 Kreative Online Jobs, mit denen du innerhalb von 6-18 Monaten einen Lebensunterhalt verdienen und dich weiter steigern kannst

Manchmal lohnt es sich, den guten Dingen ihre Weile zu lassen und für ein paar Monate Einnahmeeinbußen in Kauf zu nehmen während man sein Business aufbaut, um später dafür so richtig hoch “rampen” zu können. 

Das ist mit den folgenden sieben Online-Jobs gut möglich. Es bedeutet viel Arbeit und vor allem Geduld bis es läuft. Bei vielen dieser Jobs ist man auf eine bestimmte Anzahl Follower angewiesen bevor man wirklich Geld verdient. Aber langfristig gesehen lohnen sich diese Jobs von den Einnahmen her am besten. 

1. Blogger

Bezahlung: 1 – 10.000+ € pro Monat

Was machst du wenn du heutzutage eine Frage hast, die dir keiner beantworten kann? Richtig, du fragst Onkel Google. 

Und was findest du in den meisten Fällen in den Top Suchergebnissen? Richtig, Blogartikel zum gesuchten Thema. 

Dabei ist es kein Zufall, welche Blogartikel für die gesuchten Schlüsselwörter in den Top Suchergebnissen zu finden sind. Google nutzt einen ausgeklügelten Algorithmus um die besten, aktuellsten, informativsten Artikel zum gesuchten Thema zu finden. Um vom Algorithmus wahrgenommen und hoch im Ranking gestellt zu werden, muss ein Blog in regelmäßigen Abständen informative, hilfreiche, lesenswerte Artikel in einer bestimmten Nische veröffentlichen. 

Du ahnst wahrscheinlich schon: mit fünfmal im Jahr vom Urlaub oder seinen Wochenend-Erlebnissen zu posten reicht nicht aus. Wer mit einem Blog erfolgreich sein will, braucht einen ausgeklügelten Content Kalender, die richtige Nische, passende Schlüsselwörter, Konsistenz, und vor allem viel Geduld. Wer das alles leistet und nicht zu schnell aufgibt, kann sich langsam in den Suchmaschinen-Rankings an die Spitze arbeiten. 

Erst dann wird der Traffic (also die Besucher, die zu deiner Website gefunden haben) groß genug um anzufangen damit Geld zu verdienen. 

Jep, du hast richtig gehört. Bevor dein Blog nicht ein paar tausend Besucher pro Monat anzieht (die Zahlen variieren allerdings von Nische zu Nische!), wirst du damit keinen nennenswerten Euro verdienen. Es dauert in der Regel mindestens 6-18 Monate, um mit einem Blog Geld zu verdienen.

Hier sind die vier Hauptwege um mit Bloggen Geld zu verdienen sobald die Besucherzahlen hoch genug sind:

  • Werbung – Du kannst dafür bezahlt werden, dass jemand Anzeigen auf deinem Blog schaltet.
  • Affiliate Marketing – Hierbei erhältst du eine Provision für alle Produkte, die du über deinen Blog verkaufst. 
  • Digitale Produkte – Du kannst deine eigenen E-Books, Kurse, etc. verkaufen. Auf Online-Kurse gehen wir weiter unten noch genauer ein. 
  • Dienstleistungen – Wenn du 1-zu-1 mit Menschen arbeiten möchtest, kann ein Blog eine gute Möglichkeit sein Leads für Coaching, Beratung, etc. zu generieren.

Hier gibts einen ausführlichen Leitfaden dazu, wie du deinen Blog aufbaust und damit Geld verdienen kannst.

2. Dropshipping

Bezahlung: 0,25 – 500+ € pro verkauftem Artikel

Wahrscheinlich hast in der Zwischenzeit schonmal vom “Dropshipping” gehört. Aber weißt du auch, was es ist? 

Mit Dropshipping kannst du auf einer Onlineshop-Plattform wie Shopify oder WooCommerce eine Schaufensterfront einrichten, deine Produkte listen und die Bestellungen dann direkt vom Lieferanten an einen Kunden versenden lassen. 

Das ist genial weil du dann keine Lagerfläche mieten oder dich um den Versand kümmern musst. Das erledigt alles der Lieferant oder der Fulfillment-Dienstleister für dich. Das heißt, du musst das physische Produkt während einer Transaktion nie anfassen, verdienst aber trotzdem daran. 

Auch hier gilt natürlich: Es braucht Zeit, bevor man mit Dropshipping Reichtümer verdient. Dafür müssen vor allem das Produkt und das Marketing stimmen. Ans schnelle Geld kommst du auch hier nicht. 

Aber hier erfährst du genau wie du einen eigenen Dropshipping Shop Schritt für Schritt aufbauen kannst.

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3. Affiliate Marketing auf einer Nischen-Website

Bezahlung: 100 – 10.000+ € pro Seite

Wenn du gut in Suchmaschinenoptimierung (SEO) versiert bist und verstehst, was es braucht um eine Website auf Seite eins von Google zu bringen, dann könntest du mit Nischen-Websites ein großes Einkommen einbringen. Vom Wandern über das Bergsteigen bis hin zu Babytragen ist bei der Auswahl eines Nischenthemas alles drin.

Dabei handelt es sich nicht um einen typischen Blog mit neuen Inhalten, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Stattdessen richtest du vier bis 100 Zielseiten ein, die Affiliate-Produkte in einer einzigen Nische verkaufen. Sobald Ihre Website für ein paar Suchbegriffe auf Seite eins von Google rankt, neigen viele andere dazu zu folgen, basierend auf der Funktionsweise des Suchmaschinen-Algorithmus. 

Es gibt keine Garantie zur Profitabilität einer Nische, aber am besten fängst du damit an, Themen die dich interessieren zu brainstormen. Wenn du eine oder mehrere mögliche, für dich interessante Nischen gefunden hast, solltest du eine fundierte Keyword- und Marktrecherche durchführen; das gibt dir einen guten Hinweis auf die Profitabilität der Nische deiner Wahl. 

Sobald sie Geld einbringt, kannst du eine fertige Nischen-Website auch auf Marktplätzen wie Flippa verkaufen – oder sie behalten und damit ein passives Einkommen aufbauen. 

4. Content Manager

Bezahlung: 300 – 500 € pro Text

Wenn du als Texter mal soweit bist, dass du dich vor Aufträgen nicht mehr retten kannst (wenn du gut bist ist das gar nicht so weit hergeholt), solltest du dir die nächste Stufe überlegen: Content Manager. 

Als Content Manager agierst du nicht mehr selbst als Texter, sondern eben als “Manager”. Du gibst die Erstellung der bei dir in Auftrag gegebenen Texte an externe Texter ab und behältst einen Prozentsatz der Einnahmen. Der Texter wird von dir bezahlt, und du vom eigentlichen Kunden. 

Dazu musst du natürlich deine Preise erhöhen und am besten von der pro-Wort Bezahlung loskommen, hin zu Paketpreisen. Beispielsweise könntest du für einen Artikel von 1.500 Wörtern 300 € verlangen. Deinem Texter bezahlst du einen fairen Preis von 0,13 €/Wort, also 195 € für den Text. Die restlichen 105 € behältst du. 

Klar, das ist weniger als wenn du den Text selbst geschrieben hättest – aber nur so kannst du letztendlich dein Texter-Business ausbauen. Denn wenn du die bei dir in Auftrag gegebenen Texte out-sourced, kannst du viel mehr davon abwickeln als wenn du alle selbst schreiben würdest. 

Natürlich bist du trotzdem für die Qualität der Texte verantwortlich. Ich mache es daher gerne so, dass ich die ersten drei bis fünf Texte eines neuen Kunden selbst verfasse, damit ich ein besseres Gefühl für Stil und Thema bekomme. 

Wenn du dann zusätzlich noch das Content Marketing mit anbietest – also die Vermarktung der Artikel beispielsweise in Social Media und Newslettern – ist das ein ganzheitliches Paket, das deinem Kunden das Thema Content zur Promotion seiner Website komplett abnimmt. 

5. Social Media Influencer

Bezahlung: 20 – 100 € pro Stunde

Influencer sind Persönlichkeiten mit einer großen Anzahl von loyalen und engagierten Anhängern auf Social Media. Influencer sind im Moment in aller Munde. Marken wollen mit ihnen zusammenarbeiten um ihre Reichweite zu erweitern und Konversionsraten voranzutreiben.

Die Fans betrachten diese Influencer oft als Vorbilder und folgen ihren Empfehlungen. Tatsächlich werden Influencer oft als Autoritätspersonen oder Experten in ihren jeweiligen Nischen wahrgenommen. 

Allerdings sind Aufbau und Erhaltung einer Gemeinschaft von treuen Anhängern nicht so einfach, wie es sich anhören mag. Es erfordert konsequente Bemühungen von Seiten des Influencers. 

Digitale Vermarkter und Marken haben die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Influencern erkannt. Der größte Vorteil des Influencer-Marketings besteht darin, dass es Vermarktern direkten Zugang zur treuen Fangemeinde eines Influencers gibt.

Darüber hinaus erspart es Vermarktern die Mühe, die richtigen Zielgruppen zu identifizieren und anzusprechen. Diese mühsame Aufgabe hat der Influencer bereits erledigt. In 2017 nutzten deshalb 86% von Vermarktern Influencer-Marketing.

So glamourös es klingen mag: es ist keine einfache Aufgabe, das Vertrauen deiner Anhänger zu gewinnen und zu behalten. Es bedarf ständiger Bemühungen deinerseits, um deine Inhalte authentisch zu gestalten und die Aufmerksamkeit deines Publikums zu erregen. Mit einem Facebook-Post pro Woche ist es leider lange nicht getan. 

Und als Influencer musst du bei der Zusammenarbeit mit Marken äußerst vorsichtig sein. Die Loyalität deiner Anhänger wird durch die persönliche und ehrliche Note, die du deinen Inhalten hinzufügst, hervorgerufen. Eine Bombardierung mit gesponserten Inhalten kann deinem Ruf als Influencer schaden und deine Anhänger nerven.

Wenn du immer noch versucht bist, Influencer zu werden, erfahre hier wie du das anstellen kannst.

6. YouTube Influencer

Bezahlung: 0 – 2,000 € pro Monat

YouTube macht fast die Hälfte des Internets aus: 1,9 Milliarden Nutzer, melden sich jeden Monat an auf der Video-Plattform an. Gleichzeitig werden jede Minute 500 Stunden Video auf die Website hochgeladen.

Enormes Potential, also – wenn du es richtig anstellst. Es gibt mehrere Wege, wie du mit YouTube Geld verdienen kannst:

  • YouTube-Partner werden
  • Eigene Ware verkaufen
  • Gesponserte Inhalte erstellen
  • Google AdWords-Videoanzeigen
  • Crowdfunding als fortlaufende oder einmalige Maßnahme nutzen
  • Inhalte auf die Medien lizenzieren
  • Produktplatzierungen und Werbevideos
  • Affiliate Links

Als YouTuber kann man durchaus gutes Geld mit einem eigenen Kanal verdienen. Aber auch hier gilt: der Aufbau braucht Zeit und es gibt keine Garantien. Wenn du aber gerne Videos erstellst und nicht aufgibst, ist YouTube eine Plattform mit enormem Potential. 

Auch kleinere Videografen können über das Partnerprogramm bereits Geld verdienen, sind aber bei Weitem davon entfernt, ihr Hobby hauptberuflich ausleben zu können. Der Gedanke des schnellen und einfachen Geldes auf YouTube ist eine Illusion – aber langfristig gesehen durchaus machbar. 

Für mehr Infos dazu, wie man als YouTuber Geld verdienen kann, lies diesen Artikel. 

7. Online-Kurs Ersteller und Verkäufer

Bezahlung: 10 – 500 € je Kurs

Du musst kein Lehrer sein um anderen etwas beizubringen, worin du Experte bist. Du kannst buchstäblich über jedes Thema in dem du dich gut auskennst einen detaillierten Kurs erstellen, der anderen das Thema beibringt. 

Online-Kurse sind ein geniales und größtenteils passives Einkommen, sobald die Kursinhalte und der zugehörige Marketing-Funnel einmal erstellt und veröffentlicht sind. Letzterer darf dabei aber nicht vernachlässigt werden! (Außer du stellst deinen Online-Kurs auf Udemy zum Verkauf.)

Die Online-Lern-Plattform Udemy macht es super einfach, einen Kurs zu erstellen und vermarktet ihn sogar für dich. Dafür behält Udemy allerdings auch circa 90% deiner Einnahmen. 

Die Alternative ist eine Plattform wie Teachable, auf der du deinen Kurs erstellen kannst, den du dann selbst vermarktest. Du behältst deine kompletten Einnahmen (minus die Kosten für die Plattform), must aber eben dein komplettes Marketing selbst erledigen – und das ist nicht zu unterschätzen. 

Hier findest du eine Anleitung zur Online-Kurs-Erstellung mit Teachable und hier gibts eine Anleitung dazu, wie du in sieben Schritten einen Online-Kurs erstellen und anbieten kannst. 

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19 Online-Jobs, mit denen du Geld verdienen kannst

Fassen wir das ganze zusammen:

  1. Mit diesen 3 Online-Jobs verdienst du sofort Geld
    1. Produkttester
    2. Online-Umfragen
    3. Online-Tutor
  2. 9 Online-Jobs, mit denen du innerhalb von 3-6 Monaten einen Lebensunterhalt verdienen kannst
    1. Korrekturleser und Lektor
    2. Social Media Manager
    3. Transkribierer / Transkriptionist
    4. Buchhalter
    5. Übersetzer
    6. Texter
    7. Grafidesigner
    8. Webdesigner
    9. Virtuelle Assistenz
  3. 7 Kreative Online Jobs, mit denen du innerhalb von 6-18 Monaten einen Lebensunterhalt verdienen und dich weiter steigern kannst
    1. Blogger
    2. Dropshipping
    3. Affiliate Marketing
    4. Content Manager
    5. Social Media Influencer
    6. YouTube Influencer
    7. Online-Kurs Ersteller

Wenn du dir nicht sicher bist mit welchem Online-Job du anfangen möchtest oder welcher davon dir am meisten liegt, habe ich eine klare Empfehlung für dich: Virtuelle Assistenz. 

Für diese Empfehlung meinerseit gibt es mindestens fünf Gründe

  1. Virtuelle Assistenz bietet vielfältige Tätigkeiten. Viele der hier genannten Online-Jobs können unter dem Banner der virtuellen Assistenz laufen. “Assistenz” hat für manche einen etwas langweiligen Beigeschmack – aber aufgrund der Vielfältigkeit kannst du dir zum einen deine Nische aussuchen, zum anderen…
  2. Virtuelle Assistenz wird nie langweilig. Siehe Punkt 1. 
  3. Du brauchst absolut kein Studium oder Ausbildung um Virtuelle Assistenz zu werden. Etwas Organisationstalent sowie Wiss- und Lernbegierde sind die größten Voraussetzungen. Denn…
  4. Du lernst jeden Tag dazu. Ehrlich. Klar, manche Tätigkeiten wiederholen sich – aber mal ganz ehrlich, in welchem Job tun sie das nicht?
  5. Du kannst dich spezialisieren. Finde deine Nische, die dir Spaß macht, arbeite darauf zu, und früher oder später kannst du nur damit dein Geld verdienen. 

Ich finde Virtuelle Assistenz ist und bleibt der beste Einstieg ins ortsunabhängige Geld verdienen im Internet (vor allem wenn du nicht schon andere Kenntnisse hast, die sich dafür anbieten).

Ich behaupte sogar, virtuelle Assistenz ist so gut als Einstieg, dass du in spätestens 30 Tagen anfangen kannst damit Geld zu verdienen. Ganz seriös und mit Kenntnissen, die du garantiert schon drauf hast.

Genau darüber hab ich ein eBook geschrieben, oder vielmehr einen Kurs: Virtuelle Assistenz: In 30 Tagen Geld verdienen.

Mit virtueller AssistenzIn 27 Einheiten und 3 Erfahrungsberichten erfährst du unter anderem

  • Was typische Aufgaben und Tätigkeiten für VAs sind
  • Wie du potentielle Kunden kontaktierst
  • Wie du potentiellen Kunden deinen Service schmackhaft machst
  • Wie du deine Bezahlung berechnest
  • Wie du dich gut als VA aufstellst und organisierst
  • Wie du ein gutes Verhältnis zum Kunden aufbaust und beibehältst
  • Was du bezüglich Freiberuflichkeit in Deutschland tun und beachten solltest, und
  • Wie du dein VA-Business in Deutschland richtig anmelde

Dank der Aktionsschritte am Ende jeden Kapitels stellst du dich und dein Business zum Ende des Kurses bereits einsatzfähig auf.

1 Einheit pro Tag.

30 Tage lang.

Dann steht dein erfolgreiches Online-Business als VA in den Startlöchern. Also ran an die Erfüllung deiner Lebensträume!

Ich hab’s geschafft – warum nicht auch du?

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