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Hallo aus Canggu, Bali – wo das Leben günstig, das Meer warm, und die digitale Nomadenszene in seiner Blütezeit ist.

Nach zwei Wochen auf Bali mit dem WiFi Tribe bin ich vielleicht noch keine Koryphäe auf dem Gebiet des ortsunabhängigen Arbeitens und digitalen Nomadentums. Ich kann aber durchaus bereits einige Mythen widerlegen oder bestätigen.

Arbeiten am Strand

Sorry, Leute. Ich weiß, am Strand zu arbeiten ist einer der großen Träume für angehende digitale Nomaden. Aber es ist einfach mega unpraktisch. Wer will schon Sand im Laptop? Oder den selbigen unbeaufsichtigt am Strand stehen lassen während man eine Runde planschen geht?

In Strandnähe zu arbeiten ist aber durchaus machbar. Zumindest hier auf Bali. Hier hat jedes Cafe und Restaurant W-LAN. Meist sogar richtig gutes. Und Cafes oder Restaurants mit Blick aufs Meer und den Strand gibt es einige.

Oder auf schöne grüne Reisfelder:

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Und generell muss man hier wegen Diebstahl nicht zu besorgt sein, denn die Strafen dafür sind hart.

Digitales Nomadentum steckt in den Kinderschuhen

Das mag im weit entfernten Deutschland, dem Land der großen Firmen und des guten alten Arbeitnehmertums, so den Anschein haben. Aber nach einer einzigen Stunde im Coworking Space „Dojo“ am Echo Beach bei Canggu, merkt jeder, dass remote working hier schon einige Zeit voll im Trend liegt – und zwar mit Erfolg!

Und das sowohl für die Betreiber des Dojo als auch für die digitalen Nomaden, die hier gemeinsam arbeiten, Workshops halten und besuchen, essen gehen, Party machen und dabei ganz automatisch Networking betreiben.

Ganz nach dem Motto: work hard, play hard.

Work hard – wirklich?

Aber hallo!

Wer glaubt dass digitale Nomaden weniger arbeiten als übliche Arbeitnehmer liegt voll daneben. Hier arbeiten und feilen die Leute an ihren Traumkarrieren, -projekten und -leben. Und das zumeist ohne die typischen Arbeitgeber-Sicherheitsnetze.

Das Dojo hat beispielsweise 24/7 geöffnet und wird in den Nachtstunden auch tatsächlich frequentiert. Damit geht es nicht nur auf die Notwendigkeit mancher digitalen Nomaden ein, die aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen nachts arbeiten müssen. Manche Leute arbeiten auch einfach gerne nachts, wenn es ruhiger ist. Für Leute, die ihre kreativste Phase nachts haben, ein Segen.

Viele der Mitglieder kehren außerdem nach dem gemeinsamen Abendessen nochmal in die Coworking Spaces zurück und arbeiten noch mehrere Stunden weiter. Erst dann gehts eventuell zur nächsten Strandbar für das wohlverdiente Feierabendbierchen.

Denn ja, „play hard“ wird hier durchaus ausgelebt. Und warum nicht? Wir haben tagsüber hart an der Verwirklichung unserer Träume gearbeitet und sind immerhin auf Bali.

Digitale Nomaden leben eine ausgewogenere Work-Life-Balance und sind zufriedener

Ja.

Schlicht und einfach. Ich habe noch keinen digitalen Nomaden getroffen, der diesen Lebensstil je wieder aufgeben möchte oder nicht 100% dahinter steht.

Work-Life-Balance on Steroids.

Was aber nicht bedeutet, dass es für jeden Typ Mensch funktioniert…

Digitale Nomaden sind ein eigener Menschenschlag

Auch ja. Wir sind extrem unabhängigkeitsliebend, risikobereit, fokussiert und flexibel. Wir lassen uns gern auf Neues ein, finden Routine ziemlich öde und feiern die Abwechslung, suchen das Abenteuer und sind bereit zur Erfüllung unserer Träume nicht-essentielle Dinge aufzugeben.

Wer nicht zumindest einige dieser Eigenschaften besitzt, würde digitales Nomadentum wahrscheinlich als extrem stressig und angstbesetzt empfinden. Womit einer der größten Motivationen für ein Leben als digitaler Nomade – mehr Spaß an der Arbeit – ausgeschaltet wäre.

Falls du dir aber mehr Spaß an der Arbeit wünschst und dir das digitale Nomadentum für dich selbst gut vorstellen kannst, aber einfach noch nicht genau weißt wie du es anstellen kannst: virtuelle Assistenz ist fast schon prädestiniert für das Leben eines digitalen Nomaden.

Lese in meinem kostenlosen Leitfaden mehr Infos zur virtuellen Asssistenz und finde dabei heraus, ob es dein Einstieg ins digitale Nomadentum sein könnte. Einfach hier klicken und downloaden.

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Ich hab’s geschafft – warum nicht auch du?

 

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