Ja, das tue ich tatsächlich – auf dem Balkon arbeiten!

Seit Juli bin ich freiberuflich selbstständig und arbeite von zu Hause aus. Der Sommer war meist wunderschön; Regentage eher eine Seltenheit.

Sag ehrlich: hättest du es dir da nicht auch auf dem Balkon bequem gemacht?

Das Einzige, was man wirklich braucht um sich auf dem Balkon einzunisten ist ein Laptop, ein langes Ladekabel und W-Lan, das bis auf den Balkon reicht.

Und einen Sonnenschirm für die Nachmittage, wenn die Sonne voll auf den Balkon knallt.

Keine langen Arbeitswege mehr – zweimal umfallen und du bist da.

Kein stickiges, lautes, vom Chef überwachtes Großraumbüro mehr – stattdessen den Arbeitsplatz an der frischen Luft. Jetzt im September sogar mit Sonnenaufgängen.

Klingt hammer, oder?


Du kannst das auch haben. Mit ein bisschen Glück und viel Mut, kannst auch du seriös im Internet Geld verdienen – sogar deinen Lebensunterhalt. Und wenn du es gleich ein bisschen konkreter haben und als VA durchstarten möchtest, lade dir meinen kostenlosten Leitfaden zu den Basics der virtuellen Assistenz herunter.


Aber da Ehrlichkeit eine Tugend ist, gebe ich freimütig zu, dass nicht alles Regenbögen und Einhörner sind…

In der nächsten Planekdote berichte ich von einer weniger erfreulichen Seite, mit der ich mich schon herumgeschlagen habe…

Ein Wort im Voraus: Finanzamt.

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Ein Kommentar zu „Arbeiten auf dem Balkon – Mein Einstieg in die Freiberuflichkeit

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